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smart-waterdrive logo des Schachtmotor für die lacustre
Schachtmotorhersteller für die Lacustre, Herr Müller stellt hier die Technik des Schachtmotor vor, Funktion des Schachtmotor, Verstellung des Schachtmotor

 

Im Segelsport bestimmen feste Bootsklassen den Markt und die Regattaszene. Diese Segelyachten können mit oder ohne fest eingebauten Motorantrieb gekauft werden.
Der Segler hat meist die Wahl bei diesen Festeinbauten, zwischen Elektro- oder Dieselmotorantrieb.
Eine Segelyacht ohne Motorantrieb bedeutet, dass bei Aus- und Einfahrten im Hafen oder bei Flaute auf einen Hilfsantrieb zurückgegriffen werden muss.
Dieser Hilfsantrieb ist ein Außenbordmotor, der entweder am Spiegel des Bootes befestigt ist oder kurzfristig an der Bordwand montiert wird um das Schiff ohne Windkraft zu bewegen.
Der Segler hat also die Wahl zwischen zwei festeingebauten motorischen Antriebsarten, wie Elektro- und Dieselantrieb, und dem sogenannten Hilfsantrieb, einem Außenborder.


Einbaumotoren:
Die fest eingebauten Antriebe haben den Vorteil, dass sie schnell und zuverlässig einzusetzen sind. Die Bedienung ist einfach und es ist kein Kraftaufwand nötig. Das Erscheinungsbild der Yacht ist nicht beeinträchtigt.
Der fest eingebaute Motorantrieb hat jedoch mehrere Nachteile.
Zum einen ist das hohe Gewicht zu erwähnen, verursacht bei einem Elektroantrieb durch die Bleibatterien und bei einem Dieselantrieb durch die Motorenkonzeption des Selbstzünders plus Starterbatterie.
So kommt eine Gewichtzuladung in beiden Fällen von ca. 100kg zustande.
Ein weiterer Nachteil ist die Propellerschraube, die permanent in der Wasserströmung steht und somit bremsend auf die Fahrt im Segelbetrieb wirkt.
Zusammengenommen erlauben diese Nachteile eines Festantriebes kein sportliches und konkurrenzfähiges Regattasegeln.

Hilfsantriebe:
Hilfsantriebe haben den Vorteil dass die Stromlinie des Unterwasserschiffes nicht gestört wird, da kein Propeller während des Segelns im Wasser steht. Der Hilfsantrieb hat jedoch ebenfalls mehrere Nachteile.
Das Gewicht eines solchen Hilfsantriebes ist zwar mit ca.30kg deutlich leichter als das eines Einbauantriebes, wenn er jedoch dauerhaft am Heckspiegel festgeschraubt ist, verändert er den Schwerpunkt der Segelyacht und verschlechtert somit entscheidend sie Segeleigenschaften.
Die Optik am Boot wird ebenfalls dadurch stark negativ beeinflusst.
Wird der Hilfsantrieb je nach Fahrsituation montiert, so müssen auf dem Boot diese ca. 30kg gehoben, bewegt und seitlich montiert werden. Eine sehr große Hürde für nicht absolut gesunde und kräftige Segler. Hier kann es auch schnell zu Beschädigungen der Deckoberfläche oder sogar zu Verletzungen ( Rücken, Hand ) des Seglers kommen.

Die Innovation:
Die Innovation besteht darin, nur die Vorteile der oben genannten jeweiligen Antriebsart zu vereinen und daraus ein neues Antriebskonzept zu entwickeln.
Daraus entstand der Smart Water Drive.
Ein Außenboarder der geführt durch eine Verstellmechanik und einem Antriebschacht im Rumpf, ins Wasser abgesenkt werden kann.
Die Vorteile Smart Water Drive in der Zusammenfassung.
  • geringes Gewicht
  • flexibel einsetzbar
  • erhält die guten Segeleigenschaften durch günstigen Schwerpunkt
  • erhält die guten Segeleigenschaften durch optimales Unterwasserschiff
  • sehr einfach zu Bedienen
  • kein Kraftaufwand nötig
  • leichte Demontage
  • nicht teurer als ein Standarteinbaumotor
  • erhält das sportliche Erscheinungsbild des Bootes, da kein Zusatzantrieb sichtbar
Der Smart Water Drive kann bei Neubauten aber auch nachträglich in Segelyachten eingesetzt werden, die bisher keinen Motorantrieb hatten. Der Eigner hat durch dieses flexible Antriebsystem die freie Wahl
  • das Schiff, per Knopfdruck, mit ausgefahrenem Antrieb zu fahren
  • das Schiff, per Knopfdruck, mit eingezogenem Antrieb zu segeln
  • das Schiff mit ausgebautem Antrieb sportlich und schnell bei Regatten zu segeln ( siehe Lieferumfang und optionale Zusatzteile )
Die Abbildung unten zeigt den Antrieb in Arbeitsstellung auf einem Messedisplay, das den Bootsrumpf symbolhaft als Schräge darstellt. Man erkennt den Antriebschacht und den Verschlussdeckel, der den Bootsrumpf in eingefahrenem Zustand vollkommen schließt. Das Konzept besteht aus einem amtlich zugelassenen (CE) aber angepassten Verbrennungsmotor der in einem höhenverstellbaren Antriebschacht mit Dämpfer montiert ist. Dieser Antriebschacht wird im Achterschiff z.B. einer Lacustre (hinten) an der Backbordseite (in Fahrrichtung links), direkt hinter der Steuermannsbank eingebaut. Der Antrieb ist damit in Höhe des Ruderblattes. Für die Gewichtverteilung ist das sehr vorteilhaft. Wenn der Antrieb benötigt wird, fährt dieser per Knopfdruck elektrisch über einen Spindelantrieb nach unten, in die Arbeitsstellung


 
 
 
   
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